Chronik

Chronik des Musikvereins AUB
Aub ist eine kleine Gemeinde, die schon seit Jahrzehnten Freunde der Blasmusik beherbergt. Seit vielen Jahren wurde hier gemeinsam musiziert aus Freude an der Musik und um kirchliche Feiern und örtliche Feste zu verschönern. Leider mangelte es immer wieder an Nachwuchskräften, so dass man sich anfangs der sechziger Jahre mit Musikanten aus der Nachbargemeinde Bundorf,in der ähnliche Probleme bestanden, zusammenschloss. Da auch dies keine dauerhafte Lösung war, begann der leider schon verstorbene Herr Paul Lurz, eine lang gehegte Idee in die Tat umzusetzen. Er ging von Haus zu Haus, um Mädchen und Buben für den Aufbau einer Jugendkapelle zu gewinnen. Sein Werben hatte Erfolg, so dass am 24.März 1973 eine erste Aussprache zwischen 24 Mädchen und Buben und deren Eltern stattfinden konnte. Es wurde eine Verbindung mit der Kreismusikschule hergestellt.
Von dort stellten sich Herr Zöpfel für die Ausbildung an den Blechinstrumenten und Herr Gebauer für die Holzinstrumente zur Verfügung. Am 18. Mai des gleichen Jahres konnte mit dem ersten Unterricht begonnen werden. Im Juni kamen noch acht Jugendliche aus Bundorf dazu, so dass sich die Gesamtzahl der jungen Musikanten auf 32 erhöhte. Die Kosten der Instrumente wurden von den Eltern in voller Höhe getragen. Inzwischen wurde der Musikverein Aub – Bundorf gegründet.

Am 4. November 1973 wurde die erste Vorstandschaft mit Herr Paul Lurz als 1. Vorstand gewählt. Im gleichen Monat gelang es Paul Lurz, Walter Düring aus Bundorf als Dirigent für die Jugendblaskapelle zu gewinnen. Ab diesem Zeitpunkt war ein enormer Aufschwung zu verzeichnen. Am 21. Dezember hatte der Musikverein seinen ersten öffentlichen Auftritt im Rahmen einer Weihnachtsfeier. Walter Düring spornte die Jugendlichen zu großen Leistungen an. Der Auftritt der Jugendblaskapelle war nun bei kirchlichen und weltlichen Festen nicht mehr wegzudenken.

Nachdem im März 1974 die beiden Ausbilder (Zöpfel und Gebauer) ihr Amt niederlegten, wurde Herr Otto Scheuring aus Hofheim mit der Ausbildung der Holzbläser beauftragt.
Walter Düring übernahm dann die Ausbildung der Blechbläser. Der Beitritt zum Nordbayerischen Musikbund war eine logische Folge. Da nun die Jugendkapelle ihre ersten Erfolge in heimischem Gefilde feiern konnte, brannte man nun darauf, sich auch außerhalb der eigenen Grenzen zu zeigen. Dazu musste aber auch das äußere Erscheinungsbild der jungen Kapelle geändert werden. Eine einheitliche Kleidung wurde angeschafft. Bald gab es die ersten größeren Auftritte bei Kreismusikfesten und Feuerwehrfesten.

Im August 1975 kam es zu einem großartigen Auftritt im Emsland, an dem ein gemeinsamer bunter Abend mit dem Musikverein Rühle veranstaltet wurde. Dieser fand großen Anklang.
Die Gastfreundschaft der Emsländer Musikanten blieb bis heute unvergessen. Es entstand eine Freundschaft zwischen den Kapellen, die immer noch anhält. Schon im Jahr 1976 nahm die Jugendblaskapelle erstmals an einem Wertungsspiel in Wollbach teil und konnte in der Unterstufe einen ersten Rang erspielen. Dieser Erfolg wurde schon ein Jahr später in Oberelsbach wiederholt. Trotz der erst jungen Geschichte des Vereins gelang es der Vorstandschaft, das Kreismusikfest 1977 nach Aub zu holen. Dieses Fest war sowohl ein Höhepunkt des Vereins, als auch der gesamten Ortschaft Aub. Die Teilnahme von über 40 Musikkapellen an diesem Fest, war eine große Anerkennung, die diese junge Kapelle damals genoss.
Weitere Höhepunkte des Jahres waren die Auftritte in Hintereben (Bayerischer Wald), Kranzberg bei Freising und wiederum Rühle im Emsland.

Parallel zum Aufstieg der Kapelle lief der Fremdenverkehr in Aub auf Hochtouren. So wurde die Jugendkapelle zu einem willkommenen Aushängeschild des aufstrebenden Fremdenverkehrsortes. Die jungen Musikanten wurden nun zur Begrüßung der Gäste herangezogen. Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen den beiden Vereinen war eine Werbefahrt nach Bielefeld im März 1979, bei der zwei Konzerte ca. 800 Personen den Klängen der jungen Musiker lauschten.

Schon im Jahre 1978 machte man sich Gedanken über die Anschaffung einer neuen heimatverbundenen Tracht. In Verbindung mit der Bezirksheimatpflege wurde 1979 eine neue Musikertracht angeschafft, die in ihrer Art und Weise heute noch getragen wird. In den nächsten Jahren war die Kapelle voll ausgebucht. Durchschnittlich erfolgten im Jahr 30 Auftritte, zu denen die örtlichen Anlässe noch dazu kamen. Dies machte eifriges Proben notwendig. Es waren zu dieser Zeit durchschnittlich 50 Proben pro Jahr. Die Teilnahme am Kiliani- Festzug in Würzburg war eines der damaligen Höhepunkte.1982 wurde zum ersten Mal ein Weihnachtskonzert in der Kirche von Aub unter Mitwirkung des Auber Kirchenchores veranstaltet. Im September 1983 legte Walter Düring sein Amt als Dirigent nieder. Sein Nachfolger wurde Rainer Albert. Rupert Hoffmann folgte ihm im Jahre 1984. Gemeinsam leiteten sie die Jugendkapelle erfolgreich bis 1986.

Es erfolgte, wie oft nach langen erfolgreichen Jahren ein Tief für die Jugendkapelle. Zusammengeschrumpft spielte der Verein bis zum Jahr 1991 nur noch bei kirchlichen Anlässen.
Am 23.März 1991 wurde mit Otmar Düring ein neuer Vorsitzender gewählt. Im November des gleichen Jahres konnte Anton Reder aus Obereßfeld als Dirigent und Ausbilder gewonnen werden. Durch ihn wurden vier Jugendliche ausgebildet. Es war der Verdienst von Vorstand und Dirigent, dass die Kapelle in den folgenden Jahren wieder Fortschritte machte. Der erste Auftritt nach der Flaute erfolgte am 17.Mai 1992 beim Kreismusikfest in Gabolshausen. Nun war das Eis gebrochen und es ging wieder aufwärts. Es wurde wieder regelmäßig an Musikfesten, Kur- und Standkonzerten teilgenommen. Die Kapelle war wieder begehrt bei Hochzeiten und sonstigen festlichen Anlässen in der Gemeinde. 1994 wurde erstmals am Heilig Abend im Dorf Weihnachtständchen gespielt. Da sie sehr großen Anklang fanden, wurden sie mittlerweile zur Tradition des Vereins.
Am 14. Mai 1995 nahm die Kapelle sogar wieder an einem Wertungsspiel teil und wurde für ihre Arbeit und Mühe mit Erfolg belohnt. Weitere Veranstaltungen wie das Dorfschmiedefest und die Weihnachtsfeier mit großer Tombola wurden abgehalten.

Am 22.10.1995 bekam die Jugendkapelle eine hohe Auszeichnung, die nicht jeder Verein sein Eigen nennen kann. Der Kapelle wurde die Goldene Medaille am weißblauen Band für über 160 Jahre nachweisliche Musiktradition in Aub verliehen. Sie ist die höchste Auszeichnung des NBMB. In der Generalversammlung im März 1996 nahm die Kapelle eine Satzungsänderung vor. Der Vereinsnahme lautet von nun an „Musikverein Aub“. In dieser Versammlung kam es auch noch zu einer Ehrung der besonderen Art. Lisa und Oskar Weigand, die seit der Gründung des Vereins 1973 das Gästehaus bewirteten, in dem die Kapelle ihre Proben abhält, wurden für ihre Arbeit und Mühe für den Verein zu „Ehrenmitgliedern“ ernannt.

Anfang 1996 wurde ein Fest geplant. Der Musikverein Aub richtete in diesem Jahr das Stadtteile Treffen aus. Dieses Fest fand am 24. Mai mit einem Festkommersabend und einem Festwochenende am 15.und 16. Juni statt. Am besagten Kommersabend wurde die Kapelle mit der Pro- Musika Plakette ausgezeichnet, die der Verein im Stadttheater von Ingolstadt durch den Bayerischen Kultusminister Herrn Hans Zehetmaier verliehen bekam.

Einige Musikanten wurden für langjähriges Musizieren ausgezeichnet. Ambros Endres wurde für 50 Jahre, Heribert Rützel, Rudolf Rützel und Konrad Dietz für 40 Jahre, Otmar Düring und Richard Klopf für 30 Jahre aktives Musizieren vom Schirmherrn des Festes Herr Bgm. Clemens Behr, geehrt. Leider musste der Musikverein im selben Jahr ein trauriges Ereignis musikalisch begleiten. Es verstarb ein Gründungsmitglied und Stütze des Vereins, Heribert Rützel. Anfang 1997 kündigte sich ein weiterer Tiefschlag für den Musikverein an. Der Dirigent Herr Anton Reder musste aus gesundheitlichen Gründen sein Amt aufgeben. Doch mit Bernhard Lurz, der daraufhin den Dirigentenstab übernahm, hatte die Kapelle weiterhin einen festen Halt. Im gleichen Jahr unternahm der Verein wieder einen Ausflug nach Rühle, der auch diesmal viel Spaß machte. Am 13.03.1998 verstarb der ehemalige Dirigent Anton Reder.

Im März 1999 kam es zu einem Vorstandswechsel. Otmar Düring, der 21 Jahre in der Vorstandschaft, davon 9 Jahre als 1. Vorstand die Geschicke des Musikvereins lenkte, trat als 1. Vorstand zurück. Er stand der Vorstandschaft weiter als Schriftführer zur Seite und Michael Ebner übernahm den 1. Vorstand. Der Musikverein traf sich 1999 zu insgesamt 74 Auftritten. Dies zeigt, wie viel Arbeit von Vorstand und Musikanten dahintersteckt.

Mit Anika Betz, die im September 1999 das Querflöte spielen erlernte, wurden in den folgenden Jahren noch andere Jugendliche dazu animiert, ein Instrument spielen zu lernen.
Das Jahr 2000 brachte auch wieder eine besondere Ehrung mit sich. Ambros Endres und Rudolf Rützel wurden für über 40 Jahre aktives Musizieren zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Im September 2000 begannen drei Mädchen, Regina Betz, Theresia Kuhn und Beatrice Jahrsdörfer mit dem Klarinette spielen.

Neben den Besuchen von Musikfesten, das Waldfest in Aub und einer Sommerwanderung gestaltete der Verein sein alljährliches Sommerfest. Mit Beginn des neuen Schuljahres 2001 fand man wieder 4 neue Jugendliche, die das Spielen der Trompete erlernen. (Daniel Crestani, Kilian Kuhn, Stefan Düring und Tobias Lurz). Im Frühjahr 2002 unternahm der Verein mit seinen Jungmusikanten einen Ausflug in die nahegelegene Rhön. Im Juni machte die Kapelle ein Geburtstagsfoto mit ihrem Ehrenvorstand Paul Lurz und überreichte es ihm zu seinem 80. Geburtstag. Dieses war das letzte gemeinsame Foto, denn er verstarb am 2. Oktober 2002.

2002 war für den Musikverein Aub ein besonderes Jahr. Der Verein wurde zu den Freunden nach Rühle eingeladen. An diesem Fest gestalteten die Auber den Festabend und den Festzug mit. Das Auftreten der Musikanten war gelungen und fand großen Anklang. Im Herbst legten drei Jungmusikanten ihre D1 Prüfung ab. Anika Betz mit „sehr gut“, Regina Betz und Theresia Kuhn mit „gutem Erfolg“ . Auf diese Leistung ist der ganze Verein sehr stolz.

Seit September 2003 konnten wieder zwei neue Jungmusikanten gewonnen werden. Franziska Lurz und Linda Seufert erlernen beide das Saxophon. Erfreulich ist auch, dass ein paar Mütter der Jungmusikanten ihre Instrumente hervorholten und nach ein paar pausierenden Jahren nun wieder als aktive Musikanten dabei sind. Da sich der Musikverein nun so entwickelt hat, wurden für die Frauen in der Kapelle Dirndl angeschafft und die vorhandene Tracht erweitert. 2004 gab es drei Neuzugänge an der Querflöte: Lisa Albert, Denise Ruck und Maria Lhotsky. Im Juni fand ein Wochenend-Ausflug mit den Jungmusikanten nach Bischofsheim statt.

Des Weiteren wurde die Innenrenovierung des Gästehauses vom Musikverein organisiert und durchgeführt. Dabei wurden ca. 300 Arbeitsstunden privat aufgebracht.
Im August des gleichen Jahres musste der Musikverein ein trauriges Ereignis musikalisch begleiten. Es verstarb unser aktives Mitglied und Schriftführerin Renate Betz.
Mit einem Weihnachtskonzert beendeten wir unser Musikjahr, bei dem der Erlös der Kirchenrenovierung zu Gute kam. 2005 war für unsere Jungmusikanten ein aktives Jahr: Es begann mit einer Schneewanderung zum Sambachshof. Bei einem Minigolf-Turnier der Bläserjugend erreichten Tobias Lurz, Kilian Kuhn, Stefan Düring und Daniel Crestani den 1. Platz.
Beim Kammermusikwettbewerb des Bezirkes Unterfranken, der in Volkach stattfand, wurden Kilian Kuhn und Daniel Crestani mit sehr gutem Erfolg ausgezeichnet und erreichten somit den 3.Platz auf Landesebene in Eching. D1-Prüfungen wurden von Daniel Crestani, Linda Seufert und Franziska Lurz erfolgreich abgelegt. Eine besondere Ehrung wurde Ambros Endres für 60 Jahre aktives Musizieren verliehen.

2006 stellte sich der Musikverein einer Herausforderung: Aufgrund der geringen Anzahl aktiver Musikanten bei den Dorfmusikanten Gabolshausen kam ein musikalischer Zusammenschluss mit dem MV Aub zu Stande. Man beschloss, dass beide Vereine eigenständig bleiben und die musikalischen Anlässe gemeinsam gespielt werden. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr war der Ausflug nach Rühle mit Besuch der Mayer-Werft und einer Fahrt des Trans-Rapid. Abschluss dieses unvergesslichen Ausfluges war eine gemeinsame Grillfeier und ein abschließendes Konzert mit dem MV Rühle. Auch einen Neuzugang konnten wir mit Katharina Dietz am Saxophon verzeichnen.

Zum Jahresende spielten wir in Gabolshausen und Aub ein Weihnachtskonzert, bei dem wir eine Spende in Höhe von 630 € an die Station Regenbogen übergeben konnten.
2007 konnten wir es somit ruhiger angehen lassen. Es gab mit Laura Crestani einen Neuzugang bei den Saxophonen. D1-Prüfungen legten Lisa Albert und Denise Ruck und D2-Prüfung legte Daniel Crestani mit gutem Erfolg ab. Geehrt wurde Rudolf Rützel für 50 Jahre aktives Musizieren. Er gab in diesem Jahr den Startschuss für die Auber Teilnahme bei der Türmergilde. Seitdem gehören mit Otmar und Stefan Düring, Michael Ebner und Daniel Crestani, vier Musikanten aus Aub zu den Turmbläsern.

2008 erfolgte wieder einmal eine Reise ins schöne Emsland zum 50jährigen Bestehen des MV Rühle. Wir dagegen feierten unser 35jähriges Jubiläum mit der Ausrichtung des 1. Weinfestes auf dem Bielefelder Platz (bei strömendem Regen und Stromausfall). Einige Tage später mussten wir leider Abschied von unserem Ehrenmitglied Ambros Endres nehmen.
Das Jahr 2009 starteten wir mit einem Highlight für das ganze Dorf: Der MV plante, organisierte und baute, in ca. 100 Arbeitsstunden, eine Eisbahn mit einer Fläche von 260 m². Die Durchführung und Finanzierung wurde durch die Stadt, Weigand-Bau und die Jagdgenossenschaft Aub mitgetragen. Nach der Fertigstellung gab es einen Eisdisco-Abend mit Bratwürsten, Bier, Glühwein und -20° Celsius. Otmar Düring wurde zum Ehrenvorstand ernannt, nachdem er über 20 Jahre in der Vorstandschaft tätig war. D1-Prüfungen absolvierten Patrick Albert, Julian Kuhn, Johannes Arrighy und Stefan Düring (Schlagzeug). Auch in diesem Jahr mussten wir Abschied von zwei Ehrenmitgliedern nehmen – Rudolf Rützel und Oskar Weigand.

Im Jahr 2010 wurde ein besonderer Neuzugang in doppeltem Sinne verzeichnet: Harald Crestani beginnt mit über 40 Jahren als sogenannter Jungmusikant eine Ausbildung an der Tuba, einem sog. Mangelinstrument. Diese wurde dazu neu angeschafft. Seine Tochter Laura dagegen ist schon einen Schritt weiter und legt mit Katharina Dietz die D1-Prüfung mit gutem Erfolg ab. Der Ausflug in diesem Jahr führte uns nach Würzburg zu einer Militärparade der Nationen. 2011 wurden vom MV zum 10. Mal die Vierzehnheiligen-Wallfahrer aus Bad Königshofen im Gästehaus bewirtet. Diese kleine Tradition wird von ca. 100 Wallfahrern gut und gerne angenommen. Eine weitere Tradition ist das Auber Waldfest, zu dem jedes Jahr einige Freunde aus Rühle kommen. In diesem Jahr machten sich drei dieser Freunde mit dem Fahrrad auf den Weg zu diesem Ereignis. Sie legten in sechs Tagen über 520 km zurück und wurden am Auber Dorfeingang gebührend mit Musik empfangen.

Im darauffolgenden Jahr machten sich dann fünf Auber Radler auf den Weg ins Emsland. Die starken Franken legten dabei die gleiche Strecke in nur vier Tagen zurück. Damit war die vorangegangene Wette eingelöst und gewonnen. Ansonsten fanden 2012 außer den festen, örtlichen Anlässen (wie z.B. Kinderfasching, Geburtstage, kirchliche Feste, Kurkonzerte, Kirchweih, etc.) keine besonderen Veranstaltungen statt.

Der Musikverein Aub zählt im Moment einen Mitgliederstand von 30 aktiven Musikanten, davon ist einer in Ausbildung. Der Verein hat 72 passive Mitglieder. Der guten Kameradschaft ist es zu verdanken, dass vom jüngsten Musikanten bis hin zum Ältesten mit über 60 Jahren alles harmoniert. Ich hoffe und wünsche dem Musikverein Aub auch für die Zukunft ein reges Leben. Ein Dankeschön möchte ich all denen aussprechen, die sich um den Aufbau des Musikvereins und speziell der damaligen Jugendkapelle verdient gemacht haben. Besonders unserem Ehrenvorstand Otmar Düring, der nach schwierigen Jahren wieder Schwung in das Vereinsleben brachte. Vielen Dank auch allen Musikanten, die für eine kurze oder auch lange Zeit aktiv für den Verein musizierten haben und dies immer noch tun. Jedoch soll dies kein Schlussstrich unter die bisherigen Bemühungen, sondern ein Ansporn zu weiteren Taten und guter Kameradschaft sein. Es wäre schön wenn der gute Zusammenhalt, der zur Zeit unter den Musikanten herrscht, noch lange anhält, damit die Freude am Musikspielen nicht getrübt wird und der Musikverein noch lange bestehen bleibt. Dies war ein grober Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre des MUSIKVEREINS AUB.

Mai 2013